Themen in Station Natur

Apr-21-2008

Quantenphysiker behaupten: „Es gibt ein Jenseits“

Es klingt wie ein verspäteter Aprilscherz, doch die These einiger Physiker ist völlig ernst gemeint. Neueste Ergebnisse aus der Quantenphysik lassen darauf schließen, dass es eine physikalisch beschreibbare Seele gibt, die im „Jenseits“ weiter existiert. Das Fundament für die revolutionäre These liefert das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung. Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen, hat ihn aber als „spukhafte Fernwirkung“ später zu den Akten gelegt. Erst vor kurzem hat der Wiener Quantenphysiker Professor Anton Zeilinger den experimentellen Nachweis dafür geliefert, dass dieser Effekt in der Realität tatsächlich existiert. Das Verschränkungsprinzip besagt folgendes: Wenn zwei Quantensysteme miteinander in Wechselwirkung treten, müssen diese fortan als ein Gesamtsystem betrachtet werden. weiter »

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Apr-7-2008

Mandeln für die Herzgesundheit

Die auf dem Internationalen Kongress für Experimentelle Biologie vorgestellten Forschungsergebnisse geben Aufschluss darüber, warum Mandeln - über ihre cholesterinsenkenden Eigenschaften hinaus - dazu beitragen könnten, das Risiko von Herzerkrankungen zu verringern.

Auf der Suche nach Nahrungsmitteln, die zur Senkung des Risikos von Herzerkrankungen beitragen? Dann sollten Sie sich die neuesten Forschungsergebnisse über Mandeln ansehen, die auf dem jährlichen Kongress für Experimentelle Biologie vorgestellt wurden. Darin werden eine Reihe von Gründen aufgezeigt, warum Mandeln - über ihre cholesterinsenkende Wirkung hinaus - eine Schlüsselrolle in der Herzgesundheit spielen. Darüber hinaus zeigen die neuesten Ergebnisse, dass Mandeln möglicherweise sogar die Darmgesundheit verbessern - und somit ein einfacher Snack sind, der in punkto Gesundheit den Unterschied ausmacht. weiter »

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Apr-3-2008

Klimawandel trifft indigene Völker am stärksten

Medizinmann am Rio Negro/Brasilien (Foto: pixelio/Kunstzirkus)Kleinste Verursacher bekommen schlimmste Auswirkungen zu spüren

Die Ureinwohner der Erde haben den kleinsten ökologischen Fußabdruck, werden aber unter dem Klimawandel am schwersten zu leiden haben. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Institute of Advanced Studies der United Nations University http://www.unu.edu bei einem Treffen im australischen Darwin. Ganz besonders schlimm werden die Völker unter Infektionskrankheiten, Dürren und Überschwemmungen sowie der immer kleiner werdenden Biodiversität zu leiden haben. weiter »

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Apr-3-2008

Metastasenprophylaxe kann Leben retten

Unter Krebsexperten ist es schon eine gesicherte Erkenntnis: 80 Prozent der Patienten, die an Krebs erkranken, sterben nicht am Primärtumor sondern an den Metastasen, die dieser bildet. Einen umso höheren Stellenwert in der Krebsforschung nimmt daher die Früherkennung beziehungsweise die Diagnose der Streuung von Tumor-Stammzellen in der Blutbahn eines Patienten ein. Der Münchner Krebsforscher und Biochemiker Dr. Ulrich Kübler hat nun ein neues Diagnostik- und Therapie-Verfahren entwickelt, um die Neubildung von Metastasen von vornherein zu verhindern. weiter »

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Mar-24-2008

Fische halten Riffe trotz Klimakatastrophe am Leben

ReefGesunde Fischpopulation als Schlüssel
Australische Forscher sind in einer Studie zum Schluss gekommen, dass eine gesunde Fischpopulation die einzige Möglichkeit ist, Korallenriffe vor der kompletten Zerstörung zu bewahren. In den meisten Regionen der Welt, in denen Riffe gewachsen sind, sorgen Temperaturanstieg, Verschmutzung und nicht nachhaltige Fischerei für einen Rückgang der Korallen. weiter »

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