Quantenphysiker behaupten: „Es gibt ein Jenseits“
Es klingt wie ein verspäteter Aprilscherz, doch die These einiger Physiker ist völlig ernst gemeint. Neueste Ergebnisse aus der Quantenphysik lassen darauf schließen, dass es eine physikalisch beschreibbare Seele gibt, die im „Jenseits“ weiter existiert. Das Fundament für die revolutionäre These liefert das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung. Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen, hat ihn aber als „spukhafte Fernwirkung“ später zu den Akten gelegt. Erst vor kurzem hat der Wiener Quantenphysiker Professor Anton Zeilinger den experimentellen Nachweis dafür geliefert, dass dieser Effekt in der Realität tatsächlich existiert. Das Verschränkungsprinzip besagt folgendes: Wenn zwei Quantensysteme miteinander in Wechselwirkung treten, müssen diese fortan als ein Gesamtsystem betrachtet werden. weiter »


Die auf dem Internationalen Kongress für Experimentelle Biologie vorgestellten Forschungsergebnisse geben Aufschluss darüber, warum Mandeln - über ihre cholesterinsenkenden Eigenschaften hinaus - dazu beitragen könnten, das Risiko von Herzerkrankungen zu verringern.
Kleinste Verursacher bekommen schlimmste Auswirkungen zu spüren
Unter Krebsexperten ist es schon eine gesicherte Erkenntnis: 80 Prozent der Patienten, die an Krebs erkranken, sterben nicht am Primärtumor sondern an den Metastasen, die dieser bildet. Einen umso höheren Stellenwert in der Krebsforschung nimmt daher die Früherkennung beziehungsweise die Diagnose der Streuung von Tumor-Stammzellen in der Blutbahn eines Patienten ein. Der Münchner Krebsforscher und Biochemiker Dr. Ulrich Kübler hat nun ein neues Diagnostik- und Therapie-Verfahren entwickelt, um die Neubildung von Metastasen von vornherein zu verhindern. 




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